Mohr-Sederl

Mohr-Sederl
Kaisermost Nicht nur die Schönheit der Landschaft zog die Kaiserfamilie immer wieder in ihren Bann – so besuchte zum Beispiel Kaiser Franz II. im Jahr 1801 mit seiner Gattin die Myrafälle. Auch die Heilquellen, die im Rahmen der Thermenlinie auch am Fuß der Hohen Wand entspringen, schätzte der kaiserliche Hof: bereits 1762 empfahl der kaiserliche Leibarzt die Thermalquellen von Bad Fischau ob ihrer „heilenden und belebenden Wirkung“. 1898 ließ Erzherzog Rainer das Bad zu einer romantischen, einzigartigen Badelandschaft umbauen – ein wahrlich „kaiserliches“ Geschenk an das Land um die Hohe Wand! Mitglieder des Kaiserhauses waren danach einige Sommer im Schneebergland zu Gast– wer heute wie ein Kaiser im Schneebergland unterwegs sein will, kann das jeden Tag: www.genussreisen.at